Räubertreff
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Driftangeln
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Seite 1 von 1

Autor:  Manuel [ Di 12. Apr 2011, 09:17 ]
Betreff des Beitrags:  Driftangeln

Hallo,
hab mal ne Frage.
Wenn ich Driftangeln mit Gummifisch mache (Zocke, Jigen) muss da der Köder immer Grundkontakt nach dem absinken haben oder geht das auch im Freiwasser?

Gruß Manuel

Autor:  hechtangler2911 [ Di 12. Apr 2011, 09:21 ]
Betreff des Beitrags:  Re: Triftangeln

Manuel,du meinst wohl Driftangeln,das kommt ja auch vom driften. :mrgreen: :mrgreen: ;)

Ja,du solltest immer wieder Bodenkontakt haben,das ist das wichtigst überhaupt.
Natürlich kannst du den Gummifisch einfach durchs Mittelwasser oder Oberflächennah
leiern,ist gerade nach der Schonzeit eine richtig gute Wahl,besonders beim Hecht.

Autor:  Manuel [ Di 12. Apr 2011, 09:42 ]
Betreff des Beitrags:  Re: Driftangeln

@hechtangler2911

Ist es so besser :D :mrgreen: ;)

Gruß Manuel

Autor:  hechtangler2911 [ Di 12. Apr 2011, 09:44 ]
Betreff des Beitrags:  Re: Driftangeln

Na siehste mal,man lernt doch nie aus,grins. :mrgreen: :mrgreen: :roll:

Autor:  Uli Beyer [ Di 12. Apr 2011, 09:50 ]
Betreff des Beitrags:  Re: Driftangeln

Ich würde die Fragen unabhängig voneinander betrachten:
1. Zocken und Jiggen funktioniert sowohl im Freiwasser als auch am Bodengrund. IN DER REGEL ist Bodenkontakt ratsam, weil erfolgreicher. Demnächst versuche ich mal einige Tipps dazu in einem Bericht zusammenzufassen! Ich würde sagen, dass ich mit Gummiködern zu 98 % mit Bodenkontakt fische. Bei den restlichen 2 % fühle ich mich extrem unwohl! :lol:
2. Driftangeln beschreibt ja nur die Art der Bootsbewegung und kann für verschiedene Methoden sowohl im Freiwasser als auch am Bodengrund sehr erfolgreich sein. Die Wurfrichtung (in Abhängigkeit zur Driftrichtung) kann sehr entscheidend sein. Beim Driftangeln fische ich zu 80 % in Bodennähe, zu 20 % im Freiwasser (dann aber meist mit Wobblern, Jerkbaits usw.) :)

Autor:  Manuel [ Di 12. Apr 2011, 10:06 ]
Betreff des Beitrags:  Re: Driftangeln

Muss ich das Gewicht vom Bleikopf erhöhen beim Driften um auf den Boden zu kommen?
Kurbelt ihr normal ein oder muss man nur wenig kurbeln weil sich ja das Bootbewegt?
Man driftet ja immer mal etwas schneller oder langsamer, z.B. wenn man mal gerade von einer Böe erwischt wird…

Gruß Manuel

Autor:  Thunderace [ Di 12. Apr 2011, 10:19 ]
Betreff des Beitrags:  Re: Driftangeln

Hi Manuel,
an deinen Fragen sieht man, wie vielfältig das Thema ist. Deswegen sind "pauschale" Antworten echt schwierig. Unterschiedliche Windstärken, Strömungen, Wassertiefe etc.
Ich machs auch sehr unterschiedlich - je nach Situation.
Am Besten viel probieren - der Erfolg wird Dich bestätigen......

Autor:  michaZ [ Di 12. Apr 2011, 20:30 ]
Betreff des Beitrags:  Re: Triftangeln

hechtangler2911 hat geschrieben:
Ja,du solltest immer wieder Bodenkontakt haben,das ist das wichtigst überhaupt.


sehe ich völlig anders, denn das ist stark gewässerabhängig
ich jigge viel ohne bodenkontakt, denn bodenkontakt bedeutet an meinen hechtgewässern unweigerlich jede menge kraut am köder
man muss also den dreh raushaben genau drüber hinweg zu jiggen und und die absinkphase im richtigen moment abzubrechen

jetz kommen bestimmt einige und sagen- jerks, wobbler ;) tja kraut gibt es manchmal bis in 10m tiefe und fängige bereiche liegen oft zwischen 5-8m :idea: bereiche ohne kraut bringen selten fisch

an den bodden kann das jiggen über seegraswiesen auch sehr erfolgreich sein, auch hier sollte man ohne bodenkontakt fischen


da wo es möglich ist suche ich aber auch immer grundkontakt ;)

m.


edit: über tiefen freiwasser haben wir auch schon gute erfolge mit durchs mittelwasser gejiggten ködern gehabt, wohlgemerkt gejiggt und nicht geleiert ( aber das fängt auch)
allerdings muss man da schon eine gute portion (selbst)vertrauen in seine methoden mitbringen

Autor:  Musky [ Di 12. Apr 2011, 20:58 ]
Betreff des Beitrags:  Re: Triftangeln

michaZ hat geschrieben:
hechtangler2911 hat geschrieben:
Ja,du solltest immer wieder Bodenkontakt haben,das ist das wichtigst überhaupt.


sehe ich völlig anders, denn das ist stark gewässerabhängig
ich jigge viel ohne bodenkontakt, denn bodenkontakt bedeutet an meinen hechtgewässern unweigerlich jede menge kraut am köder
man muss also den dreh raushaben genau drüber hinweg zu jiggen und und die absinkphase im richtigen moment abzubrechen

jetz kommen bestimmt einige und sagen- jerks, wobbler ;) tja kraut gibt es manchmal bis in 10m tiefe und fängige bereiche liegen oft zwischen 5-8m :idea: bereiche ohne kraut bringen selten fisch

an den bodden kann das jiggen über seegraswiesen auch sehr erfolgreich sein, auch hier sollte man ohne bodenkontakt fischen


da wo es möglich ist suche ich aber auch immer grundkontakt ;)

m.


edit: über tiefen freiwasser haben wir auch schon gute erfolge mit durchs mittelwasser gejiggten ködern gehabt, wohlgemerkt gejiggt und nicht geleiert ( aber das fängt auch)
allerdings muss man da schon eine gute portion (selbst)vertrauen in seine methoden mitbringen




Ganz deiner Meinung, dass sehe ich genau so. ;)

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