Räubertreff

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 Betreff des Beitrags: Re: DT Monsterspin
BeitragVerfasst: Sa 26. Nov 2011, 00:19 
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Registriert: Di 14. Sep 2010, 20:32
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Hallo Knüppelbär,
nimmst Du die Fin Nor Offshore zum Spinnfischen auf Wels?
Ich habe sie in der Hand gehabt und gedacht, dass das eine Rolle zum Ansitzangeln wäre, aber doch nicht zum Spnnangeln.
Naja, vielleicht fehlt mir da auch die Erfahrung?
Ich bin auf jeden Fall mit der Atlantis sehr zufrieden und für die paar Mal reicht so eine Rolle völlig aus.

@Uli:
Welche Rolle hat Deine Frau zum Waldifischen im Gebrauch :?:

_________________
immer der Natur auf der Spur und einem schönen Hobby eine Lobby...!

Beste Grüße vom Hobbypsychologen


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 Betreff des Beitrags: Re: DT Monsterspin
BeitragVerfasst: Sa 26. Nov 2011, 00:59 
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Registriert: Do 2. Sep 2010, 02:02
Beiträge: 6725
Knüppelbär hat geschrieben:
Fin-Nor hörte ich das erste Mal im Saar-Waller Forum.War mir bis dahin unbekannt.Von Shimano und Daiwa wurde abgeraten.Zitat "labile Kinderrollen".Also steckt schon was hinter der Empfehlung.Da hier Fremdlinks verboten sind,nenne ich nur Modell und Preis. Fin-Nor Offshore Spinning Reel 6500,139 Eus.Eine Quelle für günstige Pennrollen kann ich per PN mitteilen.
Regards Nils

Über das Urteil "labil" in Sachen Shimano kann man streiten. Ich bin aber sicher, dass die Leute dort noch keine Saltiga in der Hand hatten, oder keine Ahnung haben. Technisch ist diese Rolle in Sachen Stabiliät ausgezeichnet! Sie ist halt teuer und deshalb nicht jedermanns Sache!

@Gummihecht: Wenn ich ganz ehrlich bin, weiß ich das gar nicht so ganz genau. Ich meine, das ist aktuell eine der letzten 6000er Spheros und vorher eine recht günstige Shimano in der Preisklasse ca. 80 Euro (welche??? / sie ist nicht kaputt gegangen, die Speros hat ihr aber mehr Freude bereitet und ich hab sie ihr deshalb neu geschenkt! 8-) ).

_________________
Beste Grüße und ein dickes Petri vom Möhnesee!

Uli Beyer


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 Betreff des Beitrags: Re: DT Monsterspin
BeitragVerfasst: Sa 26. Nov 2011, 01:51 
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Registriert: So 24. Apr 2011, 16:58
Beiträge: 84
Ich besitze keine Fin-Nor.Meine Wallerspinnkombo kommt evt. erst nächstes Jahr dran.Konnte aber schon 2x mit einer- allerdings 7500er Fin-Nor,die an einer Penn Never Crack Rute hing fischen.Klar - Leichtgewichte sind die nich.Aber Stabilität kommt eben nich von ungefähr.Der einzige Minuspunkt den man an der Offshore Spinning finden könnte is die etwas niedrige Übersetzung.Aber höhere Übersetzung heisst eben auch weniger Haltbarkeit in dieser Belastungsklasse.Persönlich fisch ich eine 4000er Battle an der grünen UBS.Ich hatte mich bewusst für die Battle entschieden.Shimano stand auch zur Disposition,fiel dann aber wegen der gehäuften Meldungen über Mängel an Shimanorollen flach. Schnurröllchenlager ,Bügelfedern,Schnurfangbügel,Getriebeschäden und eine sehr kleine Kulanz Seitens Shimano Deutschland waren es im Groben und Ganzen.Ich wäre ja bereit gewesen,das Geld für die Shimano auszugeben,aber wenn der Gegenwert anscheinend nich passt...Daher die Penn.Stabil,weiche Bremse und einfach zu warten.Was will man mehr?
Bei den Baugrössen über die wir hier reden kann man schon schnell von Ansitzrollen ausgehen.Das hat nichts mit fehlender Erfahrung oder so zu tun.Meine Ansitzrolle is eine 6500er von DT.
Allerdings bin ich der Meinung,das man den Lippewallern auch mit leichterem Geschirr Paroli bieten kann,denn die Anschaffung einer Monterspin plus passender Rolle is ja auch kein Pappenstiel.Ich persönlich weiss bisher von einem 1,86er aus der Lippe.Den müsste man doch auch an der Baitjigger XH bändigen können.Zusammen mit einer guten (von welchem Hersteller auch immer) Rolle in der 4000er Grösse is die Kombo auch gepflegt boddentauglich.Auf der einen Spule der Rolle wallertaugliches Tauwerk,auf der Anderen hechttaugliche Schnur.Denn einige Leute waren wohl schon fast der Verzweifelung nahe,da ihre Wallerspinnruten zwar stabil waren,aber ein viel zu hohes Wurfgewicht hatten.Die Waller wollten da immer kleine Köder,die eigentlich für sie konzipierten Köder verschmäten sie.Der 1,86er Waller aus der Lippe hat wohl auf einen 5 oder 9cm langen Gummifisch gebissen. Und sie sagten,das Spinnfischen auf Waller hier was vom "Fisch der tausend Würfe" hätte.
Regards Nils


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 Betreff des Beitrags: Re: DT Monsterspin
BeitragVerfasst: Sa 26. Nov 2011, 08:22 
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Beiträge: 963
Wohnort: am schönen Möhnesee :)
Knüppelbär hat geschrieben:
...Allerdings bin ich der Meinung,das man den Lippewallern auch mit leichterem Geschirr Paroli bieten kann,denn die Anschaffung einer Monterspin plus passender Rolle is ja auch kein Pappenstiel.Ich persönlich weiss bisher von einem 1,86er aus der Lippe.Den müsste man doch auch an der Baitjigger XH bändigen können.Zusammen mit einer guten (von welchem Hersteller auch immer) Rolle in der 4000er Grösse is die Kombo auch gepflegt boddentauglich...



Bist Du schon mal an der Lippe gewesen? Weißt Du wieviel Sträucher da rum stehen? Wenn da dann doch mal ein 2m Waller anbeist
hast Du mit absoluter Sicherheit ein Problem. Erstens bekommst Du auf eine 4000 Technium laut Spulenangabe 100m 0,40, und wie willst Du mit der XH o. einer anderen 100gr Wg Rute einen 2m Waller halten wenn Du vor einen Busch stehst
und nicht mehr weiter hinterher kannst? Auf einem See wo ich vom Boot aus angel kann das vielleicht noch funtionieren.

Die XH mit 4000 Rolle ist ganz klar Boddentauglich aber wenn ich große Würmer werfe die jenseitz der 100gr wiegen ist sie ,
so glaube ich, nicht mehr zu gebrauchen.

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Petri
Andreas


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 Betreff des Beitrags: Re: DT Monsterspin
BeitragVerfasst: Sa 26. Nov 2011, 09:44 
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Beiträge: 27
@ Knüppelbär
Ich habe keine Ahnung, welche Erfahrung Du selber mit Shimano gemacht hast, aber wenn man sich an gewisse Spielregeln hält, ist Shimano sehr kulant. Manchmal zu kulant!

_________________
Viele Grüße und Petri!
Jörg


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 Betreff des Beitrags: Re: DT Monsterspin
BeitragVerfasst: Sa 26. Nov 2011, 12:39 
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Beiträge: 84
@ Pike-dive die Lippe is mein Hausgewässer ;) 2m Waller in der Lippe? Aber da die Shimanoreligion wieder zuschlägt,werd ich mich aus dem Thread zurückziehen.
@Jöarch Shimano Cardiff 301A nach rund 6 Monaten immer weniger Bremsleistung.Zur gleichen Zeit hatten mehrere Leute Probleme mit dem Schnurlaufröllchen.Bei 2 Leuten wurde aus einer Reklamation eine kostenpflichtige Reperatur.
Regards Nils


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 Betreff des Beitrags: Re: DT Monsterspin
BeitragVerfasst: Sa 26. Nov 2011, 14:13 
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Registriert: Do 2. Sep 2010, 02:02
Beiträge: 6725
Knüppelbär: "Shimano-Religion" gibt es hier definitiv nicht, denn ich bin nach langer Zeit "sehr pro-Shimano" ein sehr kritischer Beobachter geworden, zumal andere Mütter auch sehr schöne Töchter haben - vielleicht sogar schönere... :lol:
Mir geht es hier um Objektivität und deshalb habe ich auf Dein allgemeines Fin-Nor - Posting auch kritisch reagiert. Mich haben diese Ereignisse mit Fin-Nor - Rollen in Spanien selbst überrascht, denn bis dato hatte ich selbst auch immer nur gehört, dass die Fin-Nor - Rollen von ausgesprochener Robustheit sein sollen (allerdings auch, dass die sehr teuer sein sollen!).

In Spanien erlebt ich allerdings genau das Gegenteil und die "Dinger" (das war echter Scheiß!) haben auch Minimalanforderungen nicht erfüllt! Nichtsdestotrotz glaube ich, dass es von denen viele, gute Rollen gibt. Sie kommen für mich als Fachhändler aber nicht in Frage, da neben dem Verkauf solcher Rollen auch ein ordentlicher Service dazu gehört. Den kann ich leider zu 0 % bieten, weil es hier in D. nichts gibt!

Konkret zur Lippe: Auch mir ist (noch) kein 2-Meter-Fisch dort bekannt und sicherlich ist die Population dort nicht so sehr groß. Dennoch wachsen die Biester schnell und der 1,80+ - Fisch wurde vor einigen Jahren gefangen - soweit ich weiß, auch released. Es ist also sehr plausibel, dass die 2-Meter-Grenze dort inzwischen überschritten wurde. Außerdem angelt dort NIEMAND gezielt auf 2 Meter-Fische und wenn diese dann per Zufall am Haken hängen, machen die kurzen Prozess mit der Gerätschaft! ES MUSS ALSO ERST MAL JEMAND ANFANGEN, GEZIELT DARAUF ZU ANGELN!

Der Fang von außergewöhnlichen Fischen fängt mit dem passenden Gerät an und wenn Du auf den Großfisch nicht vorbereitet bist, bleibst Du immer 2. Sieger! Die Schwierigkeit in der Lippe sind die vielen Kurven (die wahrscheinlich auch die Top-Plätze sind!). Hinterher-rennen geht da nicht und wenn er rum ist, isser weg! :(

Deshalb muss man das Gerät auf "halten" auslegen. Wenn Du schon einmal Welse geangelt hast, weißt Du, was das für´s Gerät bedeutet! In Spanien bin ich von 50 lbs-Schnur bis auf 80 lbs hochgegangen. 50 lbs. könnten für "unsere Welse" in der Lippe ausreichen, aber darunter würde ich mich nicht auf die Haltbarkeit verlassen wollen. Als ich die erste Schnur auf meine 4000er Stella spulte und die ersten Fische in Spanien fing, konnte ich mir auch nicht vorstellen, dass das "enge" werden könnte. Die Stella (zugeben, vielleicht zu "labil") war schon im ersten Urlaub kaputt und die Schnur wurde mir wiederholt zerfetzt...

Natürlich ist die Lippe nicht mit Spanien vergleichbar. ABER ich würde mit dem Zielfisch Wels keine gedanklichen Kompromisse machen, denn für außerordentliche Fänge sollte man immer gut vorbereitet sein. Seitdem ich dieses Denken praktiziere, bin ich deutlich erfolgreicher. Das größte Problem an der Lippe sehe ich in der Motivation des Anglers, denn es wird wahrscheinlich Tage, vielleicht Wochen dauern, bis man einmal einen Ansatz bzw. Biss bekommt. Das ist sicherlich Pionierarbeit und Hut ab für denjenigen, der das angeht! Ich gehe ja noch nicht einmal gezielt an den Rhein, obwohl es dort schon Tage mit 4-5 Bissen vom Wels gegeben haben soll (auf Spinnrute, wohlgemerkt... :D )

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Beste Grüße und ein dickes Petri vom Möhnesee!

Uli Beyer


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 Betreff des Beitrags: Re: DT Monsterspin
BeitragVerfasst: Sa 26. Nov 2011, 14:27 
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! ! ! L Ö S C H E N ! ! !


Zuletzt geändert von Jöarch am Mo 4. Jun 2012, 11:54, insgesamt 1-mal geändert.

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 Betreff des Beitrags: Re: DT Monsterspin
BeitragVerfasst: Sa 26. Nov 2011, 14:28 
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Registriert: Do 2. Sep 2010, 02:02
Beiträge: 6725
Jöarch hat geschrieben:
:shock: @Nils ... kann mit deinem Post an mich grad nix anfangen :shock:

- sorry, aber flasche Staubelle :oops: :? :lol:

Wahrscheinlich gab´s hier ´ne Verwechslung zwischen Jörg und Jöarch... ;) Ist ja auch sauähnlich! :mrgreen:

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Uli Beyer


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 Betreff des Beitrags: Re: DT Monsterspin
BeitragVerfasst: Sa 26. Nov 2011, 20:30 
Haha...

Jaja...Die Lippewaller.... :lol:

An einer 3 Pfund Rute mit geschloßener Bremse die Rolle leer gezogen.....

:lol: :lol: :lol:

Ich denke ne 4000er + 100gr Rute sollte doch da reichen.... ;)

Auf jeden Fall wie Uli sagte...Hut ab für den, der das durchzieht!!!
Kleine Waller gibts bei Aalangeln genug, da dürften die großen ja nicht fern sein aber das wird echt verdammt hartes Brot!!!!

Übrigens, der 1,80+ Waller --- Der Fisch durfte wieder schwimmen, wurde sogar mit ner Barschrute gefangen.
Ist nen Kunde von uns...
Da ein schöner Baum zu "hochklettern" zur Verfügung stand, wurde der Fisch auch gefangen!!!
Wäre der Baum anders gewachsen, wäre dieser Fisch nicht gelandet worden!!

Ich glaube das hängt auch sehr viel von der "Unterwasserwelt" und "Gewässertemperatur" ab wie und ob ein solcher "Riesenfisch" gefangen werden kann....

Natürlich gehts auch mit Gerätschaften die nicht "Wallergerecht" ausgelegt sind, aber die Chancen sind definitiv nicht hoch...


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